Gemeinsam mit seiner Familie durfte Simon Schneider einen ganz besonderen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark verbringen. Der 14-Jährige wurde von Europa-Park Inhaber Roland Mack persönlich eingeladen, sich bei einer exklusiven Führung einen Eindruck von den Abläufen hinter den Kulissen zu verschaffen. Grund für die Einladung ist das außergewöhnliche Hobby, das Simon Schneider seit drei Jahren leidenschaftlich ausübt. Im Garten seiner Eltern in Straubenhardt-Feldrennach bei Pforzheim baut er derzeit eine eigene Holzachterbahn.

Exklusive Führungen für 14-jährigen Achterbahnbauer

Anstatt am Wochenende vor der Spielkonsole zu sitzen, verbringt Simon Schneider seine freie Zeit lieber an der Werkbank. 2016 hat er damit begonnen, in seinem Kinderzimmer an einer eigenen Achterbahn zu tüfteln. Als Inspiration dienten ihm verschiedene Videos, die er auf Youtube gesehen hatte. Inzwischen ist die Holzkonstruktion zwölf Meter lang und passt schon lange nicht mehr in das Zimmer des ehrgeizigen Konstrukteurs. Für Europa-Park Gründer und Ingenieur Roland Mack war diese Leidenschaft Grund genug, Simon Schneider in Deutschlands größten Freizeitpark einzuladen. Am 02. September durfte die Familie aus der Nähe von Pforzheim den Europa-Park besuchen und kam dabei sogar in den Genuss einer exklusiven Führung durch die Wartungshalle des „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“. Florian Frey, stellvertretender Leiter der Abteilung Konstruktion und Betriebstechnik, stand dabei Rede und Antwort für den interessierten Nachwuchsentwickler. Im Rahmen einer Führung bei Mack Rides in Waldkirch konnte der 14-Jährige zusätzliche Einblicke in die Arbeit der Ingenieure im Achterbahnbau erlangen und zeigte sich fasziniert von der ausgeklügelten Technik der Fahrgeschäfte.

Begeistert war der junge Achterbahnbauer insbesondere von dem persönlichen Treffen mit Roland Mack: „Das war einfach wunderschön!“ Wie sein Vorbild, hat auch Simon Schneider den Wunsch, sein Hobby zum Beruf zu machen und träumt davon, „irgendwann einmal große Achterbahnen zu bauen.“ Simon hat bereits das nächste Projekt im Blick – eine zweite Achterbahn soll den „privaten Freizeitpark“ im Enzkreis ergänzen.

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