25 Tage lang stand der Winter im Mittelpunkt von Efteling. Zum achten Mal verzauberten Pardoes und seine Freunde rund 400.000 Besucher mit weißer Winterpracht und einer Fülle von märchenhaften und nostalgischen Ideen.

25 Tage lang stand der Winter im Mittelpunkt von Efteling. Zum achten Mal verzauberten Pardoes und seine Freunde rund 400.000 Besucher mit weißer Winterpracht und einer Fülle von märchenhaften und nostalgischen Ideen. Am vergangenen Wochenende endete Winter Efteling.

Gleichzeitig wird mit Hochdruck an den letzten Dauertests der größten Attraktion gearbeitet, die der niederländische Familien-Freizeit-Park je gebaut hat: dem Fliegenden Holländer. Bereits im letzten Jahr sollte das Geisterschiff von Willem van der Decken die Attraktion in Efteling werden. Wegen technischer Probleme mit dem Lift wäre aber eine sichere und angenehme Fahrt nicht möglich gewesen.

Nun ist eine Lösung für das Lift-Problem gefunden und in die Attraktion eingebaut worden. Die mit dem deutschen TÜV vergleichbare Genehmigungsstelle „Det Norske Veritas“ (DNV) hat die Bahn schon freigegeben, so dass jetzt Dauertests durchgeführt werden. In diesen Tests wird beispielsweise der Einsatz der Effekte auf die Fahrt der Schaluppen abgestimmt. Auch haben die Mitarbeiter, die die Attraktion bedienen sollen, nun Zeit, während des Tests zu lernen und ihren Einsatz zu üben.

„Wenn die Ergebnisse des Dauertests gut sind, soll die gesamte Attraktion, komplett mit Bahn, Show und Gebäude, eine Genehmigung von DNV, der Gemeinde und Feuerwehr bekommen. Dazu haben wir uns selbst bis zum 1. April Zeit gegeben“, betont Sigrid Baum, Efteling-Pressesprecherin Deutschland. „Wir hoffen, dass sich nun keine Probleme mehr ergeben werden. Dennoch legen wir das Datum noch nicht endgültig fest, aber wir sprechen die Erwartung aus, dass wir es halten werden.“

Der Fliegende Holländer von Efteling ist eine Kombination aus Walkthrough, Darkride, Achterbahn, Watercoaster und Splash. Sein Bau kostet rund 20 Millionen Euro.

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